Nachträglich: Soli- und Festivalbericht

Hier noch nachträglich ein kurzer Bericht über unser Soli Konzert und das 1. S.o.S. Festival in Kall.

Soli Konzert am 13.06.09 im JuZe Brühl

Das Soli Konzert am 13.06.09 im Brühler Jugendzentrum war ein voller Erfolg. Es spielten Michael „Mucki“ Hess, Liedermacher und Frontmann der Punkband TpunktError, Gebull, ein hürther bzw. stuttgarter Hip Hopper, die euskirchener Punk Band „Die Erben“ so wie die lokale metal Legende „Hate Seven“. Mit dabei war auch die electro rock Band „Diggibot“, leider waren die Flyer schon gedruckt als die sympathische brühler Band zusagte.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Bands, Helfern, Gästen, der Juze Thekencrew und ganz besonders bei unserem Tontechniker bedanken für die viele Hilfe. Das Konzert hat das 1. S.o.S. Festival in Kall (Eifel) ermöglicht.

1. S.o.S. Festival in Kall am 08. August 09

Das Festival verlief wie geplant, obwohl wir vom Grillplatz auf dem Fels die ganze Stadt beschallten. Es spielten „MRSA“ aus Leverkusen, „Waduh“ aus Köln, „Merciless Reincarnation“ aus Schleiden, „Stumpf“ aus Mechernich, „Karma Crash“ aus Bergisch Gladbach und wieder „Die Erben“ aus Euskirchen.
Für eine entspannende after hour sorge ein Mitglied der Elektro Band „Malco“ aus Brühl.

Zudem gab es vegane VoKü gegen spende so wie einen umfangreichen Infostand und einen Plattenstand. Diverse Antifa Gruppen boten ein interessantes Polit Programm und standen den ganzen Tag für zusätzliche Informationen und Diskussionen zur verfügung.

Wir möchten uns bei allen bedanken die bei der organisation und der durchführung des Festivals geholfen haben. Danke das ihr das alles möglich gemacht habt.

Anbei noch der Artikel über das Festival von den Genossen der Antifa Düren:

Rund 80 Besucher feierten am vergangen Samstag das erste „S.o.S.“-Festival in Kall (Kreis Euskirchen).

Das Open-Air-Konzert stand unter dem Motto „Stark gegen Nazis“ und wurde von der alternativen Konzertgruppe „Sounds of Subculture“ organisiert. Neben einem umfangreichen Musikprogramm informierten Vertreterinnen und Vertreter der Antifa Ahrweiler, der Antifa Düren, Antifa Erftstadt und der Antifaschistischen Koordination Nordeifel / Euskirchen über Neonazi-Aktivitäten in der Region, aber auch Möglichkeiten antifaschistischer Gegenwehr. Von Interesse dürfte als nächster Termin eine Demonstration am 22. August in Erftstadt unter dem Motto „Keine Homezone für Nazis!“ sein.

Kurzum: Das Konzert in Kall war ein gelungener Auftakt für antifaschistische Kulturarbeit in der Eifel. Bitte mehr davon!